SONDER-NEWSLETTER von ALLERGIE-IMMUN

Wissenswertes über Allergien, Bio-Elektrik sowie neues Denken in den Wissenschaften

Ausgabe 26                                                                               15.03.2006

EDITORIAL

DER TRUGSCHLUSS BEI ALLERGIEN UND CHRONISCHEN BESCHWERDEN


Allergien nehmen zu. Deren Behandlung wird ja immer wichtiger:

1900 gab es nur 2 % Allergiker,
1995 waren es 20 %,
heute sind es weit über 30 %.

Ähnlich dürfte es bei chronischen Beschwerden aussehen.

Die Frage ist WARUM nehmen Allergien und chronische Beschwerden zu?

Die Schulmedizin ist machtlos, weil sie sich ausschliesslich auf Symptombekämpfung bezieht, weil deren Wissenschaft von falschen Voraussetzungen ausgeht.

Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten, eine Allergie zu bekämpfen. Die reine Symptombehandlung durch Entzündungshemmer - sie ändert nichts an der Ursache, weitere Kontakte mit dem Allergen führen dennoch meist zu starken Reaktionen: Was am Anfang ein harmloser Heuschnupfen war, kann später zu Asthma bronchiale werden.

Die zweite Variante ist allergenspezifische Immuntherapie - im Grunde nichts anderes als eine Impfung, eine Abstumpfung des Organismus.

Die Impfung soll das Immunsystem angeblich vor sich selbst schützen. Denn bei Typ-I-Allergien - dem Großteil aller Allergien - reagiert das Immunsystem mit einer Überproduktion von Antikörpern der Sorte IgE, so die allgemeine Auffassung der Schulmedizin. Wenn das Allergen in den Körper kommt, lösen die IgE-Antikörper die Ausschüttung von Histamin aus, und damit die allergische Reaktion. Wie die ausfällt, hängt davon ab, wo: In der Lunge kommt es zu einem Asthma-Anfall, in der Nase zu Heuschnupfen, im Darm zu Durchfall, und im schlimmsten Fall, wenn das ganze System betroffen ist, kommt es zum anaphylaktischen Schock. Doch IgE und IgG sind keine Allergie-Indikatoren.

Spätestens nach vielen Jahren der Behandlung sollten Sie als Betroffener zu der Erkenntnis kommen, dass die Schulmedizin nicht wirklich helfen kann, sonst wären Sie Ihre Allergien und chronischen Beschwerden längst los.

Die Antikörper IgE und IgG werden in der schulmedizinischen Tradition oft als Indikatoren für Allergien angesehen. Wir sind der festen Überzeugung, dass es sich bei dieser Bewertung um eine gravierende Fehleinschätzung handelt.

Immunglobuline (=Antikörper) dienen nach Auffassung der Schulmedizin zur Abwehr von körperfremden Erregern. Sie werden nach Art ihres Aufbaus und ihrer Funktionen in fünf Klassen eingeteilt: IgG, IgA, IgM, IgD und IgE. Die zentrale Idee: Der Nachweis von IgE bzw. in einigen Fällen IgG soll angeblich ein Anzeiger für vorhandene Allergien sein. Gegen diese Annahme spricht zunächst einmal die Tatsache, dass trotz niedriger IgE-Werte trotzdem Allergien vorhanden sein können. Weiterhin gibt es nachweislich Fälle, in denen trotz hoher IgE-Werte überhaupt keine Allergien zu beobachten sind.
 

Freund-Feind-Beziehungen?

Die Vorstellung von Antikörpern und einem auf Abwehr ausgerichteten Immunsystem basiert auf der Idee, der menschliche Körper hätte angeblich einfache Freund-Feind-Beziehungen und müsse sich gegen äußere Bedrohungen schützen. Wir halten diese Betrachtungsweise für ein realitätsfremdes Schwarz-Weiß-Bild, welches der Komplexität des menschlichen Körpers mit seinen vielschichtigen, sich selbst regulierenden Prozessen nicht annähernd gerecht wird.

Ein Immunsystem zur Abwehr feindlicher Eindringlinge?

Wäre das menschliche Immunsystem tatsächlich ein Response-System mit der Aufgabe, externe Einflüsse abzuwehren, so müsste es im Falle ausbleibender Eindringlinge auf ein Minimum schrumpfen. Das Fehlen "gefährlicher Eindringlinge" müsste zu einem Fehlen von IgE oder IgG führen. Dies ist jedoch nicht der Fall und veranlasst uns zu der Annahme, dass es zwischen IgE/IgG und Allergien keinen kausalen Zusammenhang gibt. Diese Betrachtungsweise wird vereinzelt bereits anerkannt, z.B. von Prof. Dr. Walter Sebald, Würzburg.

Intelligente, sich selbst regulierende Systeme

Unsere Auffassung des Immunsystems folgt im Gegensatz dazu H. Maturana und F. Varela, die von miteinander kommunizierenden Systemen (http://de.wikipedia.org/wiki/Autopoiese) (Autopoiesis) ausgehen. Danach kommuniziert der Mensch als biologisches System nicht nur mit Menschen, sondern auch mit seiner Nahrung und mit seiner Umwelt. Im Rahmen dieser Kommunikation erfolgt ein steter Abgleich mit der Fragestellung "Ist dieses Nahrungsmittel oder Objekt gut für mich?" Die Frage wird nicht mit einem starren "Ja/Nein" beantwortet. Es gibt statt dessen unscharfe Fliessgleichgewichte nach dem Muster "Vielleicht so. Vielleicht anders". Salz ist unter bestimmten Bedingungen in Ordnung. Unter anderen Bedingungen - beispielsweise zu großen Mengen - wird es vom Körper automatisch abgelehnt. Der Mensch besteht so aus komplexen, sich intelligent und flexibel selbst regulierenden Systemen.

Autoimmunerkrankung: Wenn der Körper sich selbst bekämpft

Gegen die Idee eines Immunsystems, welches gegen äußere Feinde kämpft, sprechen auch Autoimmunerkrankungen wie z.B. AIDS oder MS. Das Immunsystem wird hier aktiv, obwohl es keine äußeren Feinde gibt. Das Immunsystem bekämpft hier den gesunden Körper in selbstzerstörerischer Weise. Im Falle von AIDS löst der HIV beispielsweise eine sich selbst verstärkende Deregulierung des Immunsystems aus, welche in vielen Fällen zum Zusammenbruch des gesamten Systems führt.

Gestörte Regulations-Mechanismen als Allergie-Ursache

Fazit: Die wahre Ursache für Allergien liegt aus unserer Sicht weder in Freund-Feind-Abwehrmechanismen noch in "schädlichen Stoffen", sondern stattdessen auf der Ebene von "Software", welche die komplexen Regulationsprozesse unseres Körpers steuert. Ist diese "Software" im übertragenen Sinne fehlprogrammiert, in der Systemtheorie würde man von einer gestörten Homöostase sprechen, so werden "gesunde Stoffe" und im Falle von Autoimmunerkrankungen sogar der menschliche Organismus selbst als "feindlich" fehlinterpretiert.

HILFE AUS DER ALTERNATIVMEDIZIN?

Hilfe wäre somit vielleicht aus der Alternativmedizin zu erwarten. Hier gibt es einige gute Ansätze wie Homöopathie, Bioresonanz, Akupunktur, oder die Laser-Resonanz-Therapie, um nur die wichtigsten zu nennen.

Alle Therapien haben jedoch den Nachteil, dass es sich u. E. um ein Suchen nach der Stecknadel im Heuhaufen handelt. Das heißt: Es wird von außen etwas vermutet, und über die äußere Einwirkung gehofft, dass sich etwas Regulierendes einstellt. Vielmals wird eine Veränderung erreicht, ohne den wahren Grund dafür zu kennen, oftmals jedoch bleiben die gewünschten Ergebnisse aus, oder die Symptome kehren nach einer gewissen Zeit zurück. Hier fehlt es offensichtlich noch am Verständnis dafür, wie unser Körper in seiner Ganzheit funktioniert.

Zunächst einmal muss erkannt werden, wie und warum der Körper so reagiert, wie er reagiert. Dabei ist grundsätzlich zwischen zwei Faktoren zu unterscheiden.

Bei echten Allergien handelt es sich in der Tat um eine Immunabwehr des Körpers. Dies betrifft zum Teil die Nahrung aus Weizen und Kuhmilch, neben Schwermetallen wie Kupfer und Nickel. Darüber hinaus gibt es noch Allergien auf Schimmelpilze, meist aus der Gruppe Penicillium. Dann gibt es noch den Verarbeitungsfehler, welcher durch Gluten (ein Klebereiweiss in bestimmten Getreidesorten) ausgelöst wird, und so die angeblich unheilbare Krankheit Zöliakie verursachen soll. Wer ständig Probleme mit dem Magen- Darmtrakt hat, sollte ernsthaft in Erwägung ziehen, dass ein Verarbeitungsfehler, verursacht durch Gluten dahinter steckt.

Grundallergien

Wir sind der Auffassung, dass es drei Grundallergien gibt, die allen anderen Allergien und einer Reihe weiterer Krankheitsbilder zugrunde liegen. Das heißt konkret: Die Behandlung beispielsweise einer Tierhaarallergie, allergischer Reaktionen auf Nüsse oder anderen Substanzen kann nach unserer Einschätzung dauerhaft nur dann erfolgreich sein, wenn zuvor die Grundallergien behandelt worden sind. Genauer gefasst: Die bioenergetischen Fehlinformationen des körpereigenen Informations- und Regulationssystems müssen zunächst korrigiert werden. Es reicht nicht aus, alleine die sichtbaren Krankheitssymptome zu behandeln.

Unter Grundallergien verstehen wir eine körpereigene Fehlinterpretation von

  • Kuhmilch
  • Weizen
  • Gliaden (Gluten)
  • bzw. bestimmten Moleküle darin als "Fremdkörper".

Entstanden sind diese Grundallergien mit Beginn der Industrialisierung. Wir gehen davon aus, dass die Fehlinterpretation von bestimmten Molekülen die Folge einer Denaturierung im Rahmen der industriellen Erschließung ist. Bestimmte industrielle Manipulationen können Moleküle entscheidend verändert haben. Es ist auch möglich, dass die Industrialisierung zu schnell fortschritt, so dass der Mensch nicht genügend Zeit hatte, sich anzupassen. Dennoch ist durch die Veränderung der Moleküle der Weizen offensichtlich nicht schlechter geworden, er gehört nach wie vor zu den Grundnahrungsmitteln, ebenso wie die Milch in vielen Teilen der Welt. Verändert, oder besser nicht angepasst, hat sich der Mensch bzw. sein Informations- und Regulationssystem. Und so werden seit Generationen diese "Nichtanpassungen" weiter vererbt. Die Folge war, dass für die nächsten Generationen diese Fehlinformation schon keine mehr war. Das heißt: Für das Informations- und  Regulationssystem des Nachkommen war diese Information bereits normal.

Wir nennen das Fehlinformation aus Verständigungsgründen. Dem Grunde nach handelt es sich um Impulsgeber, ähnlich wie Schalter, die entweder auf "an" (Feind) oder "aus" (Freund) steht. Im Falle einer Fehlinterpretation steht der Schalter auf an, was mit dem Eindringen eines Feindes  gleichzusetzen ist.

Die nächste Gruppe betrifft bei weitem all die genannten Dinge, die aus schulmedizinischer Sicht als Allergene bezeichnet werden. Dabei handelt es sich vielmehr um Auslöser, oder Warnlämpchen die aufleuchten. Hier sind Pollen, Hausstaub, Tierhaare, etc. gemeint.

Pollen, Gräser, Hausstaub und Tierhaare sind nur Indikatoren

Nicht Birkenpollen, Gräser oder Hausstaub als solche, sondern ein oder mehrere Moleküle darin sind für Allergiker ein deutlicher Hinweis darauf, dass Grundallergien vorliegen. Bei Weizen und Kuhmilch gehen wir davon aus, dass sich bestimmte Moleküle verändert haben oder mutiert sind. Bei der Vielzahl der Stoffe, meist harmlose Stoffe aus der Natur, gehen wir weiter davon aus, dass unser Informations- und Regulationssystem bestimmte Moleküle ganz einfach verwechselt, indem es seine Informationen mit denen auf Weizen vergleicht, und so z.B. Pollen als Feind einstuft und entsprechend das Immunsystem veranlasst zu reagieren. Sicher kennen Sie das aus eigener Erfahrung, dass Sie eine Person mit einer Anderen verwechselt haben. Unser System ist da eben nicht fehlerlos.

Erstaunlicherweise reagieren die meisten unserer Patienten nicht weiter auf Pollen oder Tierhaare, wenn die Fehlinformationen auf Weizen- und/oder Kuhmilchmoleküle korrigiert sind. Diese Tatsache ließ uns darauf schließen, dass es sich um eine reine Verwechslung handelt, und der Körper vorsichtshalber reagiert. So werden Sie auch in unseren Analysen nicht ein Hinweis auf Gräser, Pollen und Co. finden. Allein schon deshalb nicht, weil sie mit der Ursache nichts zu tun haben.

Wie wir heute wissen, werden nicht nur Gene als Baukastensystem vererbt, sondern auch gesammelte Informationen aus der Umgebung. So haben Wissenschaftler festgestellt, dass nachfolgende Generationen auf Umwelteinflüsse reagierten, welche die Großeltern erlebt hatten. Nun dämmert es auch langsam, dass in der Wissenschaft noch lange nicht alles erforscht und vor allen Dingen bewiesen ist.

Informationen werden vererbt

Bestimmte Abschnitte der DNA, die so genannten Gene, kodieren genetische Informationen. Gene enthalten "Baupläne" für Proteine oder Moleküle, welche bei der Proteinsynthese oder Regulation des Stoffwechsels einer Zelle beteiligt sind.

Die Erfahrungen, die man in den letzten 20 Jahren machen musste, sprechen eine deutliche Sprache. Ein Beispiel: Nur wenige Prozent der DNA sind überhaupt genetisch aktiv, 98 Prozent dieses 2 Meter langen Fadens in der Zelle erfüllen eine Funktion, die für die Molekularbiologen völlig rätselhaft ist. Die Konsequenz, die man daraus gezogen hat, war, dass diese 98 Prozent völlig "überflüssig" sind - man sprach von "selfish" (eigennütziger) DNA.

Natürlich ist die DNA nicht zum grössten Teil überflüssig, das kann sich heute jeder denken. Aber Sie wissen, es hat Zeiten gegeben, in denen das in seriösen Lehrbüchern so postuliert worden ist. Man hat schliesslich einen Ausweg gefunden, indem man mit Blick auf unsere Gesellschaft glaubte, die 98 % seien vergleichbar mit der Überbürokratisierung in unserer Gesellschaft. Sie erfüllten Organisationsaufgaben. Das muss nicht ganz falsch sein, vorausgesetzt, wenn wir zusätzlich die Kommunikation - die von elementarer Bedeutung ist - hinzufügen. Und Kommunikation bedeutet immer Information.

Diese Erkenntnis half uns dabei, einen diagnostischen Test zu entwickeln, der die wahren Ursachen für allergische Reaktionen und somit auch für chronische Beschwerden aufdeckt.

Allergie-Immun® macht sich drei entscheidende Parameter zu nutze, welche die Lösung enthalten muss. Es sind die betreffende Person, das oder die Symptome (Wirkung) und die Ursache. Ausserhalb dieser 3 Parameter ist keine schnelle Lösung zu finden.

Die Schulmedizin ist keine Hilfe, sie hat sich auf Symptomunterdrückung beschränkt. In der Alternativmedizin wird nicht weit genug gedacht. Ein Beispiel: Es kommt ein Patient mit Magen- Darmbeschwerden zum Heilpraktiker. Der HP stellt eine Pilzbelastung fest, und sieht das als Ursache der Beschwerden an. Doch die entscheidende Frage, WARUM konnte sich der Pilz ansiedeln bleibt offen. Und genau diesen entscheidenden Fragen ist Allergie-Immun® in der täglichen Forschungsarbeit nachgegangen, mit dem Ergebnis, dass es nur Regulationsstörungen sein können, die über unser Informations- und Regulationssystem als oberster Ordnungshüter ausgelöst werden können. Aus diesen Erkenntnissen heraus ist die PSP-Therapie® entstanden.

Der Begriff "Polaritäts-Signatur-Programmier-Therapie" (im folgenden PSP-Therapie) ist eine Neuschöpfung des Erfinders und geht von der Annahme aus, dass alle Lebensprozesse im Organismus biophysikalischer Natur sind, die über einen ständigen Informationsfluss gesteuert werden. Dahinter steht die Vorstellung, dass die Materie nur einen (kleinen) Teilaspekt der Wirklichkeit (nach einer Naturkonstante tatsächlich nur den einmilliardsten Teil) darstellt. Zur vollständigen Beschreibung gehört deshalb zwingend der energetische Aspekt, welcher nach C. Rubia (Nobelpreis 1984) der Materie übergeordnet ist und deren Struktur bestimmt.

Bioenergetische Vorgänge spielen sich bioelektrisch in lebenden Zellen oder Zellverbänden in der Größenordnung von 0,002 V/m ab und wirken auf den einzelnen Organen spezifisch zuzuordnenden Frequenzen, welche die Zellen bzw. Zellverbände mit biologischen Informationen steuern. Im gesunden Zustand der Zellen befinden sich die Informationen bzw. Zellschwingungen in einem biologisch vorgegebenen Harmonie-Zustand.

Dieser Zustand kann durch unterschiedlichste körperliche Umstände oder Umwelteinflüsse gestört werden.

Die erfindungsgemässe und patentierte Allergie-Immun-Analyse® basiert auf folgenden allgemein Bio-Physikalischen Grundlagen:

  • Die Vitalfunktionen unseres Körpers beruhen auf einer permanenten Kommunikation. Gewebe und Organe oder Zellen und Zellverbände tauschen permanent Informationen aus. Diese Kommunikation geschieht durch äußerst geringe elektromagnetische Impulse.
  • Das Biophotonenfeld (Ausgleichsfeld) erzeugt Ordnungen. Das Biophotonenfeld (morphogenetisches Feld, Eigenfeld, biologisches Feld, Ausgleichsfeld) ordnet Moleküle im Protoplasma an. Das Biophotonenfeld ist elektromagnetischer Art, existiert und arbeitet über Zellgrenzen hinweg. Die elektromagnetischen Felder entstehen, wenn sich zwei elektrische Ladungen bewegen, senkrecht zu ihrer Bewegungsrichtung. (Fritz A. Popp u.a.)
  • Die Informationen im Biophotonenfeld sind holografisch. In einem Biophotonenfeld sind alle Informationen gespeichert, die sich auch in den beteiligten Zellen befinden. Das holografische Informationssystem ist in jeder einzelnen Zelle vollständig enthalten. Daher können alle für eine (Allergie)-Analyse notwendigen Informationen auch in einem einzelnen Bruttropfen gefunden werden.

So wie das Licht als Welle oder als Korpuskel (Quant) aufgefasst werden kann, lässt sich die Wirklichkeit sowohl materiell (Messen, Wägen usw.) als auch energetisch (als holografisches Wellen-Interferenz-Muster) verstehen.

Schon auf der atomaren Ebene gehört zu jedem geladenen Elementarteilchen ein (elektrisches) Feld. Bei chemischen Reaktionen reagieren primär diese Felder miteinander, nicht die Teilchen. Die Bildung oder Auflösung von materiellen Strukturen ist also ein rein biophysikalischer Vorgang und wird deshalb als Feldkopplung bezeichnet. Die dazu notwendigen Energieverschiebungen kommen durch die Aufnahme (oder Abgabe) von Photonen, also Energiequanten zustande. Diese sind es also, die chemische Prozesse triggern.

Jede materielle Struktur, somit auch der menschliche Körper, kann als komplex zusammengesetztes Schwingungssystem aufgefasst werden, welches durch die Interferenz mit den unzähligen Einzelfrequenzen der Atome und Moleküle entstanden ist und absolut spezifisch für die Art und Zusammensetzung der jeweiligen Struktur ist. Dabei ist es bemerkenswert, dass diese komplexen Felder selbst bei unbelebter Materie (z.B. Metallen) einen extrem hohen Ordnungsgrad aufweisen können. Das läßt sich an der zugehörigen Struktur durch elektronenmikroskopische Aufnahmen beweisen. Der lebende Organismus variiert diese Ordnung bedarfsweise. Bei einer akuten Entzündung sprechen wir von einem deterministischem Chaos (weil es eine gezielte Heilreaktion ist), bei gesundem Gewebe von dynamischer Ordnung. Der Ordnungsgrad entscheidet gleichzeitig über die Fähigkeit zur Adaptation an Umweltreize. Entscheidend dafür ist die Fähigkeit zur raschen Stoffwechselregulation.

An dieser Stelle muss allerdings eine klare Festlegung getroffen werden. Primär ist das Feld vorhanden und nicht die Materie! Materie ist als Funktion des Feldes aufzufassen. Sie löst sich immer wieder auf (in Energie, gleich Photonen) und bildet sich auf Grund eines stabilen Feldes immer wieder in gleicher Weise neu. Die energetischen Wechselwirkungsquanten (W- und Z-Bosonen) sind der Materie übergeordnet (vergl. C. Rubia). Das Schwingungsfeld ist für die jeweilige materielle Struktur charakteristisch, ganz individuell und damit unverwechselbar.

Das Besondere am erfindungsgemäßen Allergie-Immun-Test® und einem darauf basierenden Therapiemittel ist seine universelle Anwendbarkeit sowohl auf die volle Spektrumsbreite aller denkbaren Allergien und allergieauslösende Substanzen als auch die einfache sowie praktische Weise das Verfahren durchzuführen. Auch kann statt Blut ebenso Speichel analysiert werden.

Spezielle Hintergründe des PSP-Verfahrens

Dem erfinderischen Verfahren liegen folgende Grundlagen zugrunde:

Allergien sind Fehlinformationen, die in Zellen des Körpers gespeichert werden.

Diese Zellinformationen können sichtbar gemacht werden. Die unterschiedlichen Ausbildungen (Phänotypen) von Allergien sind auf drei Grundallergien zurück zu führen. Die Grundallergien sind Unverträglichkeiten von Weizen, Gliadin und Kuhmilch bzw. Moleküle daraus.

Alle anderen Allergien satteln auf den Grundallergien auf bzw. sind Ausdruck verschiedener energetischer Fehlinformationen, die sich in Folge der unbehandelten Grundallergien verlagert und verstärkt haben.

Eine erfolgreiche Allergiebehandlung erfordert in der Regel eine stufenweise Beseitigung von Fehlinformationen.

Bei der Beseitigung von Allergien kann es zu Verlagerungen und energetischen Blockaden an anderen Stellen kommen. Der Grund dafür: Das Gesamtsystem versucht sich selbst zu erhalten, indem es versucht, die Fehlinformationen zu korrigieren. Da wir nur ein gewisses Maß an Energie zur Verfügung haben, kann es eben nur einen Teil dessen für diese Aufgabe verwenden. Den Rest braucht es, um das System für die täglichen Dinge am Laufen zu erhalten. Den für den Körper weniger wichtigen Fehlinformationen widmet es sich erst, wenn die vorhandenen Haupt-Fehlinformationen beseitigt sind. Diese weiteren Fehlinformationen werden dann in einem weiteren Analysetest nachgewiesen.

Allergien entstehen aus Fehlinterpretationen im Kommunikationsprozess von Zellen und Zellverbänden. Das heißt: Bestimmte Zellverbände halten ein mit der Nahrung aufgenommenes Molekül für eine Bedrohung und reagieren mit Abwehr.

Wichtiger noch als der energetische Austausch zwischen den Zellen und Organen ist der Informationsaustausch. Dieser geschieht durch Veränderung der elektrischen Spannungen der Zellmembran. Die Spannung ist Folge der Veränderung ihrer Durchlässigkeit für Ionen, die sich auf der Innen- und Außenseite der Membran befinden.

Damit Ionen, zum Beispiel Kalium- oder Natrium-Ionen, vom Zellinnern in die Umgebung können, nutzen sie winzige Ionen-Kanäle.

Die Nobelpreisträger Sakmann und Neher haben entdeckt, dass bereits minimale Feldstärken von 0,002 V/m zur Steuerung dieser Prozesse im Körper ausreichen. Außerdem konnten sie nachweisen, dass viele Krankheiten ganz oder teilweise auf einer defekten Regulierung des lonenflusses basieren.

Sehr viele Körperfunktionen, vor allem Sensorik, Motorik, Sekretion werden durch die Ionenkanal-Kommunikation gesteuert.

Jede einzelne Zelle wird durch Polarität am Leben erhalten. Der Plus-Pol befindet sich im Zellkern und der Minus-Pol in der Zellhülle. Dabei stehen die positive Spannung des Zellkerns und die negative Spannung der Hülle bei der gesunden Zelle in einem ausgeglichenen Verhältnis zueinander. Durch diese Spannung entsteht elektrische Energie, die äußerst minimal ist, aber ausreicht, um Prozesse in Lebewesen zu steuern.

Erzeugt wird diese Energie in Mitochondrien. Mitochondrien sind die "Kraftwerke" in unseren ca. 100 Milliarden Körperzellen zur Erzeugung von Bioelektrizität. Gespeist werden die Mitochondrien durch die Sonne bzw. durch deren Lichtteilchen (Photonen). Ohne Sonne, ohne Photonen ist daher ein Leben dauerhaft nicht möglich.

Die PSP-Analyse- und Therapie ist nicht nur in der Lage, Fehlinformationen, die zu falschen Handlungsanweisungen führen, zu erkennen, sondern sie auch durch entsprechende Tropfen, die ausschließlich nur für den Betroffenen sind, zu korrigieren.

Bis zum nächsten Mal

Ihr Heinz Grundmeyer & Team

 

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